Nachrichtenverlage hatten lange Zeit Schwierigkeiten, diese beiden Dinge miteinander in Einklang zu bringen. Natürlich lieben sie die Tatsache, dass Google Leser zu ihren Websites treibt, haben sich aber lange darüber gewundert, dass Google eine weitaus größere Werbeplattform ist, die ihre gesamte Plattform als Gatekeeper (zumindest in der Praxis) für die meisten Inhalte aufgebaut hat das Netz.

Jetzt könnten diese Publisher endlich die Zahlung direkt für diesen Inhalt erhalten. Das geht aus einem Bericht von hervor Das Wall Street JournalDies besagt, dass Google Gespräche mit Publishern aufgenommen hat.

Während sich die Gespräche in einem frühen Stadium zu befinden scheinen, wäre dies eine bedeutende Änderung für Google, das sich jeder Aufforderung zur Zahlung von Publishern widersetzt hat. In der Tat ging es sogar so weit um die Vorschau von Nachrichtenartikeln zu ändern in Frankreich, um zu vermeiden, dass Verlage nach dem Urheberrecht dieses Landes bezahlt werden müssen.

In einer Erklärung an die TagebuchGoogle sagte, es möchte „Menschen helfen, qualitativ hochwertigen Journalismus zu finden – es ist wichtig, die Demokratie zu informieren und eine nachhaltige Nachrichtenbranche zu unterstützen. Dies ist uns sehr wichtig und wir sprechen mit Partnern und suchen nach weiteren Möglichkeiten, um unsere laufende Arbeit mit Verlagen auszubauen. Aufbauend auf Programmen wie unserer Google News Initiative. „

Verlage verzeichneten in den letzten zehn Jahren einen dramatischen Rückgang der Werbeeinnahmen, insbesondere im Printbereich. Ein Großteil davon ist auf den Aufstieg der digitalen Werbung zurückzuführen. Da Marken ein begrenztes Budget für Anzeigen haben und diese Ausgaben online auf große Technologieunternehmen wie Google und Facebook verlagert wurden, bleibt weniger für Publisher übrig.

In der Tat, die Tagebuch Der Bericht weist darauf hin, dass Facebook und Google zusammen 61 Prozent aller Einnahmen aus digitalen Anzeigen ausmachen. Infolgedessen wurden sie verstärkt auf den entsprechenden Rückgang bei unabhängigen Verlagen geprüft.

Jetzt scheint Google sowohl Facebook als auch Apples Vorbild zu folgen, um Publisher zu entschädigen. Facebook sagte letztes Jahr, dass es würde einen ‚News Tab‘ einführen das würde kuratierte Inhaltsquellen enthalten und vorgestellte Veröffentlichungen kompensieren. Apple hingegen stellte seine News + Abonnement für Apple News, die eine Auswahl an Premium-Inhalten von Verlagen wie bietet Der New Yorker, Die Los Angeles Times, und Das Wall Street Journal für 9,99 $ pro Monat.

Das und ein möglicher Google-Deal könnten endlich eine gute Nachricht in einer Welt sein, in der gefälschte Nachrichten weit verbreitet sind und der Qualitätsjournalismus rückläufig ist.

Veröffentlicht am: 14. Februar 2020

Die hier von Inc.com-Kolumnisten geäußerten Meinungen sind ihre eigenen, nicht die von Inc.com.



Quelle: Inc.com

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